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The Cocktails.

Die BOHEMIAN DRINKS sind Cocktail Klassiker, basierend auf 150 Jahre alten Rezepturen. Sie sind klassische Aperitifs, Digestifs oder einfach All-Night-Drinks; sie sind eine Hommage an die 1920er Jahre. Diese hochprozentige Vintage Drinks sind trinkfertig auf einem stets gleichbleibend hohem Niveau. Sie können sie jederzeit und überall genießen - in einer Qualität, wie sie sie sonst nur aus Premium Bars kennen. Kann ein Cocktail aus der Flasche wirklich so gut sein wie ein frisch gemixter Drink? Nein. Er ist besser. Und das hat vor allem zwei Gründe. Erstens verwenden wir nur die besten Spirituosen, natürliche Ingredienzien und reine Aromen. Und zweitens können sich diese Zutaten in der Flasche besser verbinden. So wie guter Wein in der Flasche reift, werden auch unsere Cocktails durch das sogenannte „Bottle Aging“ immer besser.

Die BOHEMIAN DRINKS sind Cocktail Klassiker, basierend auf 150 Jahre alten Rezepturen. Sie sind klassische Aperitifs, Digestifs oder einfach All-Night-Drinks; sie sind eine Hommage an die 1920er Jahre. Diese hochprozentige Vintage Drinks sind trinkfertig auf einem stets gleichbleibend hohem Niveau. Sie können sie jederzeit und überall genießen - in einer Qualität, wie sie sie sonst nur aus Premium Bars kennen. Kann ein Cocktail aus der Flasche wirklich so gut sein wie ein frisch gemixter Drink? Nein. Er ist besser. Und das hat vor allem zwei Gründe. Erstens verwenden wir nur die besten Spirituosen, natürliche Ingredienzien und reine Aromen. Und zweitens können sich diese Zutaten in der Flasche besser verbinden. So wie guter Wein in der Flasche reift, werden auch unsere Cocktails durch das sogenannte „Bottle Aging“ immer besser.

0 THE SAZERAC COCKTAIL

Er ist Urvater der Cocktails. Er markiert mit seiner Entstehung in den 1830er Jahren die Stunde NULL der Cocktail-Zeitrechnung. Er gilt als „heiliger Gral“ in der Barkultur und steht für fast 200 Jahre Cocktail-Geschichte. Der Sazerac Cocktail. Seine Rezeptur erinnert stark an den guten alten OLD FASHIONED: als Basis die hochprozentige Spirituose, verfeinert mit etwas Zucker, Eiswasser und einem Bitter. Doch die beiden Klassiker unterscheiden sich in wenigen feinen, jedoch wichtigen Details: dem lange gereiften Cognac, der Wahl des Bitters, der Wahl der Zeste und nicht zu vergessen, das Markenzeichen des SAZERAC: die Absinth-Note. Genau diese Aromatisierung machte den SAZERAC zum wahrscheinlich beliebtesten Absinth-Cocktail der Welt. In der alten Zubereitung heißt es noch, dass der SAZERAC in einem mit Absinth benetzten Tumbler serviert wird. Dieses i-Tüpfelchen wurde zum SAZERAC-Style bei der Zubereitung moderner Drinks, die ebenfalls nur einen Hauch dieses „Feenstaubs“ im Glas verlangen.
STOFF, AUS DEM LEGENDEN SIND
New Orleans ist der Geburtsort des Drinks. Eigentlich, so wird sich erzählt, wollte dort ein kreolischer Apotheker nur seinen Bitter an den Mann bringen und mischte diesen mit Cognac und Zucker. Später wurde diesem Mix etwas Absinth beigesetzt. Und allmählich wurde der SAZERAC zum einen der beliebtesten Absinth-Cocktail der Welt.
Will man den „Adam“ der Cocktails so ursprünglich wie möglich genießen, sollte man das Originalrezept beherzigen: Cognac XO, Bitters, Zucker und Absinth. Natürlich „on the rocks“ in einem Tumbler serviert und abschließend garniert mit einer Zitronenzeste.

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01_The_Martini_Cocktail (2)

1 THE MARTINI COCKTAIL

Vielfach wird er als »König der Cocktails« bezeichnet und gilt als naher Verwandter des Martinez – der Martini Cocktail. Seit seiner Listung im Bartender’s Manual 1888 hat er ebenso viele Geschichten über seine Herkunft aufzuweisen, wie unterschiedliche Rezepturen. Nachdem die ersten Martinis mit süßem Wermut kombiniert wurden, gewann Anfang des 20. Jahrhunderts der herbe Geschmack an Beliebtheit und beeinflusste so den klassischen Martini Cocktail. Heute bilden Gin und trockener Wermut die bevorzugte Komposition. Klassisch lässt sich der zeitlose Shortdrink aus einem vorgekühlten
Martiniglas genießen. Eine grüne Olive oder die Zeste einer unbehandelten Zitrone rundet den Drink ab. Die Zeste wird als Garnitur in den Drink gegeben, nachdem die enthaltenen ätherischen Öle durch Twisten der Zeste freigesetzt wurden. Die Olive kann im Martini Cocktail oder separat serviert werden.

AVANTGARDE_SPIRITS_COMPANY_2_THE_OLD_FASHIONED_Cocktail

2 THE OLD FASHIONED

Dem Namen nach ist es nicht überraschend, dass diesem Cocktail eine Entstehungszeit im 18. Jahrhundert nachgesagt wird. Beim Genuss des Old Fashioned braucht man jedoch nicht in alten Zeiten zu schwelgen, man lebt sie!  Ein Drink, der trotz seines Namens alles andere als altmodisch ist und dennoch einer der letzten, den die Cocktail Renaissance der 1920er Jahre revitalisierte. Anfangs wurde bei der Zubereitung ein Zuckerwürfel mit einigen Spritzern Angostura getränkt und aufgelöst, der Whiskey hinzugegeben und das Glas mit Eis aufgefüllt. Mit etwas Soda wurde der
Old Fashioned damals vollendet: Ein Klassiker, der durch seine nostalgische Sepia-Tönung und seine Namensgebung für sich spricht. Heute trinkt man diese Kreation aus Bourbon, Zuckersirup und Aromatic Bitter aus einem Tumbler mit Eis. Der Drink wird mit den ätherischen Ölen einer Orangenzeste benetzt und abschließend mit dieser garniert.

AVANTGARDE_SPIRITS_COMPANY_3_THE_MANHATTAN_Cocktail

3 THE MANHATTAN

Der Manhattan lässt sich als innovativer Klassiker charakterisieren:
Als einer der ersten Cocktails wurde er durch die Zugabe von Wermut modifiziert und erhielt den Zusatz »König der Wermut-Getränke«. Auf Grund der Tatsache, dass 1884 die erste Rezeptur eines Manhattan schriftlich festgehalten wurde, gilt spätestens dieser Zeitpunkt als die Geburt dieses Klassikers. Seither wird der Manhattan aus Whiskey, italienischem Wermut und Aromatic Bitter zubereitet. Serviert in einem gekühlten Cocktailspitz, mit einer Orangenzeste aromatisiert und garniert, fühlt man sich – aus der heute sehr schnelllebigen Zeit – in die ursprüngliche New Yorker Barkultur zurückversetzt.

Negroni Tumbler Iceball

4 THE NEGRONI

Der Negroni ist und bleibt ein klassischer Aperitivo der heutigen Zeit und stammt natürlich aus dem Land, dem wir die Aperitif-Kultur überhaupt zu verdanken haben. Ein Dank gebührt zudem Fosco Scarselli aus Florenz. Ohne die zufällige Kreation des Bartenders hätten wir heute einen klassischen Aperitif-Cocktail weniger vorzuweisen. Doch zum Glück servierte er um  1919 seinem Stammgast einen Americano, bei dem er das Soda durch Gin ersetzte. Stammgast Graf Camillo Negroni war begeistert. Wir sind es auch!  Seither gewann der Cocktail stetig an Popularität und bildet zusammen mit dem Martini und dem Manhattan die »Triple Crown« der Cocktail-Klassiker. Der Drink aus Gin, italienischem roten Bitterlikör sowie italienischem Wermut lässt sich hervorragend aus einem mit Eiswürfeln gefüllten Tumbler, mit einer Orangenzeste aromatisiert und garniert, genießen.

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5 THE RUSTY NAIL

Als Klassiker der Gegensätze kombiniert der Rusty Nail seit 1937 die süßen und die herben Seiten des Lebens. Trotz seines Namens ist er alles andere als eingerostet. Und besonders auch unter Whiskey-Freunden
erfreut sich dieser Drink, der gerne klassisch als Digestif getrunken wird, hoher Beliebtheit. Die perfekte Balance aus Scotch und einem honigsüßen Whisky-Likör genießt man am besten aus einem Tumbler – mit Eiswürfeln gefüllt, mit den ätherischen Ölen einer Orangenzeste aromatisiert und mit der Zeste garniert.

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6 THE GIN GIMLET

Der britischen Marinetradition entstammend gilt der Gin Gimlet seit Ende des 19. Jahrhunderts als »Gentleman’s Drink«.  Seine genaue Namensgebung bleibt aber ungewiss. Eine Geschichte besagt, dass die Namensgebung des Gimlets auf ein gleichnamiges Werkzeug eines Schiffszimmermanns zurückzuführen sei. Uns gefällt die Erzählung über den British Royal Navy Schiffsarzt Sir Thomas Gimlette, welcher seinen Patienten Gin und Limetten als Heilmittel verabreichte. Unabhängig davon ist gewiss: Die Kreation aus Gin und Lime Juice Cordial mag einer Männerdomäne entsprungen sein, sieht jedoch, serviert in einem gekühlten Coupette-Glas, mit einer Zitronenzeste aromatisiert und garniert, ebenso gut in weiblicher Gesellschaft aus.

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7 THE VESPER

Der VESPER ist ein James-Bond-Original, denn 007 nennt den Cocktail nach seiner großen Liebe: »Ich glaube, ich nenne den Cocktail ›Vesper‹.« »Des bitteren Nachgeschmacks wegen?« »Nein, wenn man ihn einmal gekostet hat, will man nie mehr was anderes.« Ein Dank gebührt also Ian Fleming. Einerseits für den smarten Geheimagenten, vor allem aber für den Cocktail aus Gin, Wodka und einem französischen Weinaperitif, den der Schriftsteller 1953 für seinen Agentenkrimi Casino Royale erfand. Die perfekte Kombination aus süßen und herben Aromen, die sich bei dem Zusammenspiel aus Gin und Wodka vermischen, lässt sich vor allem eiskalt genießen: bevorzugt aus einem Cocktailspitz, aromatisiert und garniert mit einer Zitronenzeste. Aber Vorsicht: »gerührt, nicht geschüttelt«.

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8 THE Hanky Panky

1920 – wir befinden uns in der American Bar des Londoner Hotel Savoy und werden Zeuge des ersten Hanky Panky. Auf der Suche nach einem perfekten Cocktail für einen ihrer Stammgäste kreierte die Bartenderin Ada Coleman diesen Drink. Aus Gin, italienischem Wermut und einem Kräuterbitter, aromatisch abgerundet durch die ätherischen Öle einer Orangenzeste und serviert in einem vorgekühlten Cocktailspitz, stößt er auf die Reaktion: »By Jove! That is the real hanky-panky!« Kommentarlos nehmen wir diesen enthusiastischen Ausruf des exzentrischen Charles Hawtrey an und zählen den Hanky Panky bis heute zu einem der beliebtesten Cocktail-Klassiker. 

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9 The Rob Boy

Der in den 1890er Jahren entstandene Before Dinner Drink setzt – im Gegensatz zum Manhattan, auf einen Blended Scotch mit italienischem Wermut und Aromatic Bitter.
Wahrscheinlich verdankt er seinen Namen einem Broadway-Stück basierend auf Sir Walter Scotts Roman Rob Roy. In Schottland ist aber auch die Benennung nach Robert MacGregor, dem schottischen Robin Hood, eine verbreitete Erzählung. Diese besagt, dass der Nationalheld immer einen Flachmann mit der stets gleichen Mischung mit sich führte.
Egal, woher der Name stammt – wir sind uns einig, dass man den ROB ROY »straight up« in einem kühlen Cocktailspitz und mit einer Orangenzeste serviert. 

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10 The Martinez

Vermutlich entstand der »Vater des Martini« Ende des 19. Jahrhunderts und repräsentiert eine Verbindung zwischen klassischen süßen Drinks wie dem Manhattan und herberen wie dem Martini. Genaue Anhaltspunkte zur Entstehung gibt es zwar nicht, bekennende Martinez-Freunde schreiben die Kreation jedoch dem Bartender Julio Richelieu zu. Wir schließen uns an und danken Julio dafür, dass er um 1874 einem Minenarbeiter auf dem Weg ins kalifornische Martinez einen Cocktail aus Old Tom Gin, italienischem Wermut, Maraschino Kirschlikör und Bitters servierte. Ab den 1890er Jahren wurden bevorzugt trockene Drinks getrunken. Somit wurde der damals gängige, gesüßte Old Tom Gin durch einen London Dry Gin ersetzt. Bis heute genießt man den MARTINEZ auf diese Weise: serviert in einem kühlen Cocktailspitz und durch die Beigabe einer Orangenzeste. 

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11 The Boulevardier

Den Boulevardier haben wir der Prohibition der Vereinigten Staaten zu verdanken: Amerikanische Bartender mussten sich umorientieren oder gingen ins Ausland. Den New Yorker Harry McElhone führte die Prohibition über London nach Paris, wo er seine legendäre Harry’s New York Bar eröffnete. Dort servierte er Pre-Prohibition-Drinks und neue Kreationen, die er mit europäischen Ingredienzien perfektionierte. So auch den Boulevardier aus Bourbon Whiskey, italienischem roten Bitterlikör sowie italienischem Wermut. Diesen Signature Drink seines Stammgastes und Herausgebers des gleichnamigen Magazins »The Boulevardier« veröffentlichte Harry 1927 in seinem Rezeptebuch. Mit einer Orangenzeste aromatisiert und garniert wird er in einem kühlen Tumbler serviert. 

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12 The Bamboo

Im Jahre 1890 kreierte der Deutsche Louis Eppinger, der »Vater des Bartending in Japan«, diesen exzellenten Aperitif für die internationalen Gäste des historischen Hotels New Grand in Yokohama. Eppinger war vor allem für außergewöhnliche Drinks bekannt, bei denen er verschiedenste Ingredienzien hervorragend kombinierte. Die harmonische Komposition aus trockenem Sherry, weißem trockenen Wermut und Bitters fand nicht nur in Japan eine große Fangemeinde. Weltweit genießt man »Japan‘s Sherry Amour«, wie der Bamboo auch genannt wird, aus einem gekühlten Cocktailspitz, aromatisiert und garniert mit einer Orangenzeste.

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